Ich bin Meike Ehlerding, 32 Jahre alt, wohne Zeit meines Lebens in Loccum und habe eine Zwillingsschwester - Nina. 

Seit 2009 arbeite ich in Vollzeit bei einem naturheilkundlich orientiertem Arzneimittelhersteller in der Qualitätskontrolle. Zuvor war ich 2 Jahre in der Krebsforschung im Medical Park Hannover tätig, absolvierte eine Ausbildung zur staatlich geprüften landwirtschaftlich technischen Assistentin (Schwerpunkt Pflanzenzucht) und das Fachabitur Agrarwirtschaft.

So wie mein beruflicher Werdegang, ist auch mein privates Leben eng mit der Natur und Tieren verbunden.

Von klein auf waren Nina und ich entweder auf dem landwirtschaftlichen Betrieb unserer Großeltern oder bei unseren eigenen Tieren – anfangs waren es noch Schafe, Kaninchen und Meerschweinchen- zu finden. Wir waren immer draußen und alles andere interessierte uns auch nicht sonderlich.

Seit unserem 9. Lebensjahr besitzen wir Pferde und seit 2003 endlich auch den ersten eigenen Hund- unsere Maya. Ein Jahr später folgte ein Tierheimhund – der Peppi. Es war für mich immer eine Selbstverständlichkeit, mir möglichst viel Wissen über Pferde und Hunde anzueignen. Unsere Tiere sollen schließlich artgerecht und liebevoll ausgebildet und gehalten werden.

Und so stößt man unweigerlich irgendwann auch auf das Thema Fütterung. Im wahrsten Sinne des Wortes ist dieses Thema jedoch eine ganz schön schwere Kost.

Zum Glück gibt es Tierärzte und die Futtermittelindustrie, die haben sich bereits ausführlich mit dem Thema Fütterung befasst und wissen wie´s geht. Perfekt! ... Dachte ich... Und so fütterten auch wir unsere beiden Hunde jahrelang mit dem guten, teuren Trockenfutter.

Ich bin jedoch nicht der Typ, der alles wie hypnotisiert, ohne jemals nachzufragen Roboterartig ausführt. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auch die Ernährung kritisch hinterfragte. Heute schäme ich mich für mich selbst. Viel zu lange habe ich unsere lieben Hunde mit irgendeiner Presspampe, mit ungewissem Inhalt, “ernährt”. Leider nicht ohne gesundheitliche Folgen.

Nicht zuletzt durch meinen jetzigen Beruf weiß ich, wie wichtig es ist, den Körper als Ganzes zu sehen. Krankheiten entstehen nicht “einfach nur so” und “weil das halt so ist”. Damit sollte man sich niemals zufrieden geben! Alles hat irgendwo seinen Anfang und Krankheiten sind Alarmsignale des Körpers, die uns sagen wollen: “Hier läuft was schief – irgendwas muss geändert werden!” Das ist nicht nur bei uns Menschen so, sondern bei jedem Tier und sogar bei jeder Pflanze.

Häufig lassen sich Krankheiten auf einen entglittenen Stoffwechsel zurückführen, welcher auf einer falschen Ernährung beruht. Stellt man die Ernährung um, entlastet man den Darm, somit den Stoffwechsel und letzten Endes den ganzen Organismus und das Immunsystem.

Manchmal ist es eben einfacher als man denkt und einen Versuch ist es allemal Wert. Oder meinen Sie nicht?

Geschlossen

am Samstag den 02.06.2018 !!!!

Dafür haben wir am Freitag den 01.06.2018 von 17-19Uhr geöffnet!

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